Stundenlohn und Monatsgehalt hängen über die Wochenstunden und den Faktor 4,33 zusammen — die durchschnittliche Zahl der Wochen pro Monat (52 Wochen ÷ 12 Monate = 4,33).
Warum der Faktor 4,33?
Ein Monat hat nicht exakt vier Wochen, sondern im Schnitt 4,33. Würde man nur mit 4 rechnen, käme ein zu niedriges Monatsgehalt heraus. Der Faktor 4,33 sorgt dafür, dass sich Stunden- und Monatslohn übers ganze Jahr sauber ausgleichen — denn 4,33 × 12 ergibt rund 52 Wochen. Genau deshalb ist das Jahresgehalt einfach Stundenlohn × Wochenstunden × 52.
Die Umrechnung oben gilt für den Brutto-Stundenlohn. Dein Netto-Stundenlohn ist niedriger, weil Steuern und Sozialabgaben abgehen — und er lässt sich nicht über einen festen Prozentsatz bestimmen, sondern hängt von Steuerklasse, Bundesland und weiteren Faktoren ab. Der Rechner ermittelt ihn deshalb über die echte Lohnsteuer-Berechnung.
Beispiel: 20 € Stundenlohn bei 40 Stunden
Ein Stundenlohn von 20 € bei einer 40-Stunden-Woche ergibt:
| Monatsgehalt (20 € × 40 × 4,33) | 3.464 € |
| Jahresgehalt (20 € × 40 × 52) | 41.600 € |
| bei 30 Wochenstunden → Monat | 2.598 € |
| bei 20 Wochenstunden → Monat | 1.732 € |
Stundenlohn-Tabelle: Monatsgehalt bei 40 Stunden
Schneller Überblick für eine 40-Stunden-Woche (Faktor 4,33):
| Stundenlohn | Monat (brutto) | Jahr (brutto) |
|---|
Häufige Fragen
Wie rechne ich Stundenlohn in Monatsgehalt um?
Wie komme ich vom Monatsgehalt auf den Stundenlohn?
Was ist der Unterschied zwischen Brutto- und Netto-Stundenlohn?
Warum rechnet man mit 4,33 statt mit 4 Wochen?
Brutto-Umrechnung mit dem Faktor 4,33 (Ø 52 Wochen ÷ 12 Monate). Der optionale Netto-Stundenlohn wird über das Monats-Netto nach dem Programmablaufplan für die maschinelle Lohnsteuerberechnung 2026 (BMF) ermittelt (Standardannahmen: kinderlos, KV-Zusatzbeitrag 2,9 %, ohne Kirchensteuer). Unverbindliche Orientierung, keine Steuerberatung.